Zwischen Idee und fertigem Track liegt ein Handwerk. Die Werkstatt arbeitet es aus: Fundamentals, Production & Sound Design, Performing Live. Online begleitet. Am Ende: ein Release oder ein Live-Set.
Die Werkstatt bündelt, was sonst über lange Zeit verstreut liegt: Handwerk, Gehör, eigener Katalog, Live-Routine. Wer am Ende ein fertiges Stück hat, hat nicht nur einen Track — sondern einen Arbeitsstand, mit dem sich weiterarbeiten lässt.
Drei Module in fester Reihenfolge. Jedes Modul schließt mit einer dokumentierten Arbeit.
Wöchentlich online. Zwei Termine pro Woche, dazwischen eigene Studio-Zeit. Das Programm taktet, nicht der Kalender.
Kleiner Runde, um die 1:1-Arbeit zu sichern. Aufnahme nach kurzer Arbeitsprobe und Gespräch.
Kein fester Start. Einstieg nach Absprache, begrenzte Plätze.
Wer drei, vier Tracks fertig hat und spürt, dass Routine fehlt: ein Rahmen, in dem der eigene Katalog wächst und die Handgriffe selbstverständlich werden.
Für alle, die elektronische Mittel in ein bestehendes instrumentales Spiel integrieren wollen — ohne dass die Technik die Musik überholt.
Wenig DAW-Erfahrung, aber klare Idee, wohin es gehen soll. Die Werkstatt bietet den geschützten Rahmen, in dem Umweg und Korrektur erlaubt sind.
Wer diese Zeit in die eigene Musik steckt, bekommt Struktur und ein dokumentiertes Ergebnis — kein Selbstzweck, sondern ein Arbeitsstand.
Der erste Schritt ist ein Gespräch. Eine kurze Mail mit Arbeitsprobe reicht, um einen Termin zu finden. Danach entscheiden beide Seiten — ob die Werkstatt passt und ob der Zeitpunkt richtig ist.