Alles, was üblicherweise vor einer Anfrage geklärt sein will: Kurse, Preise, Termine, Online, Ausstattung, Werkstatt.
Für alle, die mit Ableton Live arbeiten wollen — vom ersten Klick bis zur professionellen Produktion. Einsteiger·innen, Hobbyist·innen, Musiker·innen aus der instrumentalen Tradition, DJs und Profis aus dem Studio kommen gleichermaßen vor.
Nein. Der Einstieg gelingt auch ohne jede Vorerfahrung mit DAWs. Wer schon produziert, kommt an den Stellen an, an denen er oder sie steckt — und arbeitet dort weiter.
Kurze Bestandsaufnahme: Was liegt auf dem Rechner, was ist das nächste Ziel, wo klemmt es? Dann wird direkt daran gearbeitet. Lehrbuchstoff ohne konkreten Anlass gibt es nicht.
Für den regulären Unterricht ja, zumindest in der Intro- oder Standard-Edition. Für eine erste Schnupperstunde lässt sich das auch kurzfristig über die 90-Tage-Testversion lösen.
Einen Rechner, der Ableton flüssig laufen lässt, Kopfhörer oder Monitore und idealerweise ein Audio-Interface. MIDI-Controller sind willkommen, aber kein Muss für den Anfang.
Ausdrücklich. Der Unterricht orientiert sich an dem Material, das du mitbringst. Wenn du noch nichts hast, gibt es ein Einstiegsprojekt — sobald eigene Ideen da sind, werden sie zur Grundlage.
Kurs 1 ist ein monatliches Abonnement mit in der Regel wöchentlichen Stunden. Bei Kurs 2 (Workshops) werden drei- oder sechsstündige Blöcke vereinbart. Professional-Coaching erfolgt nach Bedarf, auch sehr kurzfristig.
Kurs 1 (monatlich, 4×60 Minuten): 211 €. Kurs 2 (3-Stunden-Workshop): 336 €. Kurs 2 (6-Stunden-Workshop): 608 €. Kurs 3 (Professional): Preis auf Anfrage, abhängig vom Rahmen.
Ja. Eine einzelne Kennenlern-Stunde ist möglich, ohne dass ein Monatsvertrag entsteht. Details per Anfrage.
In Absprache ja. Für Kurs 1 gilt: Verschiebungen bis 24 Stunden vor dem Termin sind unkompliziert möglich, kurzfristige Ausfälle werden im Einzelfall geregelt.
Ja. Gutscheine für einzelne Stunden oder ganze Workshops lassen sich für Geburtstage, Weihnachten oder andere Anlässe ausstellen.
Für Schüler·innen und Studierende sind reduzierte Konditionen möglich. Anfragen lohnt sich.
Per Überweisung oder in bar vor Ort. Bei längeren Coaching-Zeiträumen kann eine Ratenzahlung vereinbart werden.
Sehr gut sogar. Bildschirmfreigabe plus Kamera reichen, um Hände und Bildschirm parallel zu sehen. Die Stunde unterscheidet sich praktisch nur durch den Anfahrtsweg von der Präsenz.
Zoom oder eine vergleichbare Videokonferenz-App. Keine weiteren Installationen.
Vor der ersten Stunde prüfen wir Verbindung und Einstellungen. Fällt etwas aus, wird die Stunde verschoben — ohne Zusatzkosten.
Ja. Projekte werden vor oder während der Stunde geteilt, gemeinsam geöffnet und bearbeitet. Wenn nötig, wechselt die Bildschirmfreigabe zwischen beiden Seiten.
Komposition, Sound Design, Aufnahme & Audiobearbeitung, Warping, MIDI, Instruments, Effekte, Routing, Arrangement, Mix, Live-Performance, Setup-Strategien. Die Reihenfolge richtet sich nach dem, was am Material gerade dran ist.
Wenn es sinnvoll ist, ja. Meist in Form konkreter Arbeitsstände, die bis zur nächsten Stunde vorliegen sollten — nichts Beliebiges.
Auf Wunsch ja. Viele Schüler·innen schätzen die Möglichkeit, später in Ruhe nachzuschauen, was an einer bestimmten Stelle erklärt wurde.
Jederzeit. Ob eigener Entwurf, Referenztrack oder fremdes Projekt, das entziffert werden soll — das Material bestimmt den Weg durch die Stunde.
Mix ja, und zwar immer dann, wenn die Produktion so weit ist. Mastering-Grundlagen kommen ebenfalls vor — ein eigenes Mastering-Studio ersetzt der Unterricht nicht.
Start in der Regel im September. Anfragen bis zum Sommer. Die Werkstatt läuft nicht in jeder Runde — frühzeitige Anfrage lohnt sich.
Eine gewisse Grundroutine hilft, ist aber nicht zwingend. Wichtiger ist eine klare Vorstellung, woran gearbeitet werden soll, und die Bereitschaft, über die Dauer der Module regelmäßig zu investieren.
Professional-Coaching kommt mit Priorität, auf Wunsch vor Ort, bei Bedarf rund um die Uhr. Das sind Einsätze, bei denen es um Konzerte, Theaterproduktionen, Tourneen oder Studio-Termine geht — also um konkrete Deadlines.
Für Professional-Kund·innen: ja — zu Konzerten, Theaterproduktionen, Tonstudios. Reise und Konditionen werden pro Einsatz vereinbart.
Per Videocall, mit geteiltem Bildschirm, Audio und Maus-Zugriff auf das Projekt. Aufzeichnung jeder Session. Zwischen den Terminen Rückfragen per Messenger oder Mail — Antwort meist am selben Tag.
Einfach direkt schreiben — das geht meist schneller als lange zu suchen.
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